Wie korrespondieren Geisttiere und Chakren miteinander?

Mit der Chakrenlehre kam ich 1977  bei meinem ersten Yogakurs in Kontakt. Als ich mich 1995 dem Thema Geisttiere zuwandte, war ich mit den Chakraenergien innerhalb des Yoga und der Meditationspraxis ausführlich, theoretisch und praktisch vertraut geworden. Es war für mich selbstverständlich in den Betrachtungen zu den einzelnen Geisttieren auch ihre Beziehung zu den Energiezentren, den Chakras wahrzunehmen.

Geisttiere bewegen sich innerhalb der Chakrenenergien oftmals überraschend. Sie vereinen Aspekte einzelner Chakren auf individuelle Weise. Ihre  Zuordnung zu einem Hauptchakren ist oft, aber nicht immer möglich. Meistens finde ich zwei oder drei Chakren beteiligt. Es handelt sich dabei um subtile Beobachtungen, die sich in der Lebensweise der Tiere wiederfindet, in ihren Instinkten und ihrem Habitat. Ich habe beobachten können, dass Geisttiere andere Chakrenenergien innerhalb eines Hauptchakras kanalisieren. Das Hauptchakra wirkt dann wie ein Filter, unter dem weitere Chakraenergien wie eingefärbt erscheinen.

In meinen Artikeln zu den einzelnen Tieren findest Du Tags zu den Chakras, die ich den Geisttieren oder dem Aspekt der beschriebenen Wirkungsweise zugeordnet habe. Zu deiner Orientierung findest du in meiner Übersicht zu den Chakren, die vedische Benennung (siehe auch Chakrensymbolik) mit deutscher Übersetzung und eine stichwortartige Benennung der Inhalte, die den Zusammenhang zwischen der Wirkungskraft der Tiere und Chakren gestalten.